TECHNIKSTUDIE · SHIME-WAZA

Nami-juji-jimeSo funktioniert die Würgetechnik – und so verbesserst du sie

Nami-juji-jime ist das Kreuzwürgen, bei dem beide Daumen in den Kragen gehen und beide Handflächen nach unten zeigen. Diese Anleitung trainiert den Teil, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: wie tief die erste Hand sitzt, bevor die zweite Hand ankommt.

Japanisch
並十字絞
Bedeutung
Normales Kreuzwürgen (mit gekreuzten Händen)
Einordnung
Katame-waza · Shime-waza (Würgetechniken)
Diese Anleitung
Mit Blick zu Uke; rechte Hand zuerst, Daumen innen in Ukes rechtem Kragen; linke Hand kreuzt zu Ukes linkem Kragen, Daumen innen; beide Handflächen nach unten

Gekreuzte Arme, Daumen innen, Handflächen nach unten

Nami-juji-jime ist die erste der zwölf Shime-waza (Würgetechniken) in der Liste der Technikbezeichnungen des Kodokan, geschrieben 並十字絞. Nami bedeutet gewöhnlich oder normal, juji bezeichnet die Form des Schriftzeichens 十, ein Kreuz, und jime bedeutet Würgen. Die übliche englische Übersetzung lautet „normal cross strangle“ (wörtlich: normales Kreuzwürgen); die IJF bezeichnet die Technik als „normal cross-handed strangle“ (normales Würgen mit gekreuzten Händen). Die Definition der IJF beschreibt die Technik mit Blick zum Gegner: Du greifst den Kragen mit gekreuzten Händen, „die Daumen innen im Kragen, sodass deine Handflächen nach unten zeigen“, und übst mit den Außenkanten beider Hände Druck auf beide Seiten des Halses aus (aus dem englischen IJF-Text übersetzt).

Dieser Satz enthält alles, was Nami-juji-jime von seinen beiden Nachbarn im Kodokan unterscheidet. Bei Gyaku-juji-jime gehen die Finger in den Kragen, und beide Handflächen zeigen nach oben. Bei Kata-juji-jime geht eine Hand mit dem Daumen innen hinein und die andere mit den Fingern innen. Nami-juji-jime ist die Version, bei der beide Daumen innen sind und beide Handflächen nach unten zeigen; die Handrücken zeigen also zu dir, und es sind die Kleinfingerkanten deiner Hände und Handgelenke, die auf die Seiten des Halses treffen.

Unsere Festlegung: Du bist Tori und blickst zu Uke, entweder kniend rittlings über Ukes Rumpf (Uke auf dem Rücken) oder liegend mit Uke zwischen deinen Beinen. Deine rechte Hand geht zuerst hinein: Sie kreuzt zu Ukes rechtem Kragen, Daumen innen, Handfläche nach unten, und gleitet tief in Richtung Nacken. Deine linke Hand geht als zweite hinein: Sie kreuzt zu Ukes linkem Kragen, Daumen innen, Handfläche nach unten. Deine Unterarme bilden vor Ukes Kehle ein X. Beim Üben mit der linken Hand zuerst spiegelt sich jede Hand und jede Seite. Welcher Unterarm am Ende oben liegt, entscheidet dein Trainer (siehe Abschnitt 2).

Für wen diese Anleitung ist: für Judoka, die bereits unter Aufsicht Ne-waza (Bodenkampf) üben und denen ein Trainer gezeigt hat, wie Würgetechniken angesetzt und gelöst werden. Ein Text kann diese Lektion nicht ersetzen. Bei jeder Wiederholung kann Uke abklopfen oder „Stopp“ sagen, und Tori öffnet sofort beide Hände; das Üben wird nie in Richtung Bewusstlosigkeit fortgesetzt. Die Regeln für Würgetechniken unterscheiden sich je nach Altersklasse, Graduierung und Veranstaltung, und diese Seite nennt sie dir nicht.

Die Kodokan-Form und eine Dojo-Trainingseinheit zum Kreuzwürgen

KODOKAN · 並十字絞 / Nami-juji-jime (KODOKAN × IJF ACADEMY 100 Techniques, veröffentlicht im April 2021, etwa 55 s)
Video auf YouTube öffnen, falls der Player nicht verfügbar ist.

Der offizielle Clip hat keinen Kommentar. Wir haben einzelne Standbilder daraus entnommen, statt ihn durchgehend zu prüfen, und nennen deshalb keine Zeitstempel. In den Bildern, die wir angesehen haben, beginnen die Partner sitzend und einander zugewandt, während Tori die Hände an Ukes Kragen legt; eine spätere Phase zeigt Tori sitzend, mit Uke kniend zwischen Toris Beinen; und der Clip endet mit Uke auf dem Rücken und Tori kniend über Ukes Rumpf, beide Hände am Kragen. Derselbe Griff wird also aus einer sitzenden Lehrposition, von unten und von oben gezeigt.

Verfolge beim Ansehen immer nur eine Hand. Wo endet die erste Hand am Kragen: neben der Kehle oder weiter herum in Richtung Nacken? Wie lange braucht die zweite Hand, um anzukommen? Wo sind Toris Ellbogen am Ende: nah beieinander vor Toris Brust oder nach außen gespreizt? Was macht Ukes Kopf? Was du aus dem Kamerawinkel nicht sehen kannst, notierst du als „nicht sichtbar“.

Riki Judo Dojo · Nami-Juji-Jime, Kata-Juji-Jime, And Gyaku-Juji-Jime Tips (veröffentlicht im Juni 2022, etwa 9 min; laut Herausgeber eine am 23. Mai 2022 aufgezeichnete Trainingseinheit)
Video auf YouTube öffnen. Unabhängige Trainerreferenz, getrennt von der offiziellen Demonstration.

Wir haben diese Trainingseinheit nicht durch Abspielen geprüft und schreiben ihr deshalb keine bestimmten Anweisungen zu. Ihre Kapitelliste des Herausgebers enthält: Shime-waza heißt Abschnüren, nicht Ersticken (0:00); den Blutfluss abschnüren, nicht die Luftzufuhr (0:18); es ist egal, welche Hand oben liegt (0:32); das Ziel (0:39); wie man übt (0:44); die Ellbogen gebeugt halten (2:02); schnell ist in Ordnung, aber Genauigkeit entscheidet (2:23); Fusegi-Übung (Abwehrübung, 3:02); vier Befreiungen (3:16 bis 5:24); meist greift man mit einem Arm nach dem anderen an (5:50); Kata-juji-jime als Fusegi von unten (6:21); eine Lösung, wenn es stockt (7:05); diese Techniken werden meist von unten angewendet (7:34); und rollen, rollen, rollen (8:01). Das sind die Stichworte des Herausgebers, keine von uns geprüften Zeitstempel.

Drei dieser Titel prägen diese Anleitung. „Den Blutfluss abschnüren, nicht die Luftzufuhr“ ist der Grund, warum Abschnitt 4 den Druck auf die Seiten des Halses statt auf die Kehle richtet. „Es ist egal, welche Hand oben liegt“ ist der Grund, warum unsere Festlegung den oberen Unterarm deinem Trainer überlässt. „Meist greift man mit einem Arm nach dem anderen an“ beschreibt den schwachen Moment jedes Kreuzwürgens, die Lücke zwischen erster und zweiter Hand, auf die die Abschnitte 5 bis 7 zurückkommen.

Mit Blick zu Uke, an einem Kragen, in den du hineinkommst

Nami-juji-jime wird mit Blick zu Uke angesetzt. Schon das unterscheidet es von Okuri-eri-jime und Hadaka-jime, die von hinten angesetzt werden. Prüfe drei Dinge, bevor du greifst: Ukes Kragen ist so weit offen, dass dein Daumen hineinkommt; Ukes Hände schützen den Hals noch nicht; und deine Position bleibt stabil, wenn beide Hände am Kragen statt auf der Matte sind.

Kniend rittlings über Uke (Reitposition)

Liegt Uke auf dem Rücken und sind deine Knie links und rechts von Ukes Rumpf, hilft dir die Schwerkraft, und Ukes Kragen zeigt zu dir. Der Preis: Beide Hände werden am Kragen sein, also stützt dich nichts auf der Matte ab; sind deine Knie locker, kann Uke eine Brücke machen und dich abrollen. Setze dein Gewicht fest, bevor die erste Hand hineingeht, nicht danach.

Von unten, mit Uke zwischen deinen Beinen

Der offizielle Clip enthält eine Phase, in der Tori sitzt und Uke zwischen Toris Beinen kniet, und die Kapitelliste der Trainingseinheit sagt: „Diese Techniken werden meist von unten angewendet.“ Von hier aus können deine Beine Ukes Oberkörper zu dir herunterziehen; das bringt den Kragen in Reichweite und bricht Ukes aufrechte Haltung. Die Schwäche ist das Gegenteil der Reitposition: Richtet sich Uke mit gestreckten Armen hoch auf, wandert der Kragen aus der Reichweite.

Uke kniet oder sitzt vor dir

Das ist die Lehrposition vom Anfang des offiziellen Clips. Beide Partner können die Griffe sehen, und es ist der richtige Ort, um die Reihenfolge der Hände zu lernen; es ist aber keine Position, in der die Würgetechnik gegen Widerstand üblicherweise abgeschlossen wird.

Wenn sie nicht verfügbar ist

Hat sich Uke auf die Seite oder auf den Bauch gedreht, zeigt der Kragen zur Matte, und der gekreuzte Griff ergibt keinen Sinn mehr; wechsle zu einer Würgetechnik von hinten oder zu einem Haltegriff. Ist Ukes Kinn fest gesenkt und schützen beide Hände den Kragen, zieht ein erzwungener Daumen den Stoff über das Gesicht. Ist Ukes Jacke aus dem Gürtel gezogen und locker, rutscht ein Griff mit der Handfläche nach unten, statt sich zu spannen. Und erlauben deine Veranstaltung oder deine Altersklasse keine Würgetechniken, übe nur die Position.

Eine tiefe erste Hand, eine kreuzende zweite Hand, Druck über die Handkanten

Die folgenden Schritte folgen der Beschreibung der IJF in ihrer Reihenfolge. Jeder hat eine Aufgabe und eine Prüfung, die ein Partner oder Trainer bestätigen kann.

  1. Zuerst die Position festigen

    Von oben sind deine Knie nah an Ukes Hüfte, und dein Gewicht liegt auf Ukes Rumpf statt auf deinen Händen. Von unten umschlingen deine Beine Ukes Taille und ziehen Ukes Oberkörper zu deiner Brust herunter. Keine Hand greift zum Kragen, bevor das erledigt ist. Prüfung: Vor jedem Griff versucht Uke eine langsame Brücke (von oben) oder ein langsames Aufrichten (von unten). Gelingt es, ohne dass du die Hände einsetzt, ist die Position noch nicht bereit.

  2. Rechte Hand: Daumen innen in Ukes rechtem Kragen, tief

    Deine rechte Hand kreuzt vor Ukes Kehle zu Ukes rechter Seite. Öffne den Kragen mit den Fingern, schieb den Daumen hinein und dreh die Handfläche nach unten, sodass deine Finger außen an der Jacke liegen. Dann lass den Griff am Kragen entlang in Richtung Nacken gleiten, hinter das Ohr, statt neben der Kehle anzuhalten. Diese Tiefe erlaubt es der Kante deiner rechten Hand später, die Seite des Halses zu erreichen. Prüfung: Frag Uke, wo dein Daumen ist. „Neben meiner Luftröhre“ ist zu flach; „nahe an meinem Nacken“ ist das Ziel.

  3. Linke Hand: zu Ukes linkem Kragen kreuzen, Daumen innen

    Dein linker Arm kreuzt deinen rechten Unterarm und nimmt Ukes linken Kragen, wieder mit dem Daumen innen und der Handfläche nach unten, so tief, wie der Stoff es zulässt. Deine Unterarme bilden jetzt vor Ukes Kehle ein X. Laut Kapiteltitel der Trainingseinheit ist es egal, welche Hand oben liegt; diese Anleitung legt den linken Unterarm über den rechten, doch folge deinem Trainer. Prüfung: Der Trainer sieht sich beide Daumen an. Ist einer der Daumen außerhalb des Kragens oder zeigt eine Handfläche nach oben, übst du kein Nami-juji-jime mehr.

  4. Druck über die Außenkanten beider Hände

    Die Definition der IJF legt den Druck über die Außenkanten beider Hände auf beide Seiten des Halses. Weil beide Handflächen nach unten zeigen, sind diese Kanten die Kleinfingerseiten deiner Hände und Handgelenke. Bring die Ellbogen zu deinem eigenen Körper und halte sie gebeugt, wie es der Kapiteltitel „die Ellbogen gebeugt halten“ nahelegt, damit sich die beiden Handkanten gemeinsam an den Seiten des Halses schließen. Von oben frag deinen Trainer, ob sich deine Brust senken sollte, während sich die Hände schließen; von unten ziehen deine Beine Uke weiter heran. Wir schreiben keinen Winkel und keine Kraft vor; baue den Druck langsam auf, damit Uke Zeit hat abzuklopfen. Prüfung: Uke meldet Druck auf beiden Seiten des Halses, gleichmäßig, und nichts auf der Vorderseite der Kehle oder am Kiefer.

  5. Das Loslassen gehört zur Technik

    Bei einem Abklopfen oder „Stopp“ öffne beide Hände und nimm die Daumen aus dem Kragen. Wer nur die Arme entspannt, während die Daumen tief im Kragen bleiben, lässt den Stoff weiter eng um den Hals. Von oben richte dich auf, damit deine Unterarme den Hals verlassen; von unten öffne die Beine, damit sich Uke lösen kann. Reagiert Uke zu irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr, lass vollständig los, ruf den Trainer und beende die Übung. Prüfung: Nach dem Loslassen hängt Ukes Kragen auf beiden Seiten locker.

Kontrollpunkte und die Befreiung, die jeder verhindert: Knie und Gewicht von oben verhindern Brücke und Abrollen; die Beine um die Taille von unten verhindern, dass sich Uke aus der Reichweite aufrichtet; die tiefe erste Hand verhindert, dass Uke den Griff abschält, bevor die zweite Hand ankommt; die kreuzende zweite Hand vervollständigt das X, sodass der Druck von beiden Seiten zugleich kommt. Fällt einer dieser Punkte weg, öffnet sich eine bestimmte Befreiung, und Abschnitt 6 ist danach geordnet, welcher Punkt versagt hat.

Fünf Prüfungen für ein kontrolliertes Nami-juji-jime

Abschnitt 4 prüft jeden Schritt an einem kooperativen Partner. Diese Hinweise gelten für Durchgänge, in denen Uke verteidigt. Wähle pro Durchgang einen aus und notiere, was du gesehen hast.

  1. Die erste Hand sitzt tief, bevor sich die zweite Hand bewegt

    Prüfung: Nach jedem Versuch sagt Uke, wo der erste Daumen geendet hat. Zähle die Versuche, bei denen sich die zweite Hand bewegt hat, während die erste noch neben der Kehle war.

  2. Beide Daumen innen, beide Handflächen nach unten

    Prüfung: Der Trainer sagt am Ende jedes Versuchs den Griff an. Unter Druck geht die zweite Hand oft mit den Fingern zuerst hinein, weil das leichter ist; damit wird die Technik zu Kata-juji-jime. Zähle, wie oft das passiert.

  3. Druck auf die Seiten, nie auf die Luftröhre

    Prüfung: Hustet Uke, schluckt schwer oder meldet Druck auf der Vorderseite der Kehle, lass los. Diese Wiederholung zählt nicht, und die Ursache ist meist die Tiefe des Griffs (Problem 2 unten).

  4. Ellbogen gebeugt und nah am Körper

    Prüfung: Filme von der Seite. Sind deine Ellbogen im Moment des Drucks gebeugt und herangezogen, oder haben sich deine Arme gestreckt, weil du dich von Uke wegdrückst?

  5. Erst die Basis, dann die Griffe

    Prüfung: Von oben zähle, wie oft dich Ukes erste Brücke bewegt, bevor die zweite Hand drin ist. Von unten zähle, wie oft sich Uke aus der Reichweite aufrichtet, bevor die zweite Hand drin ist.

Warum stockt dein Nami-juji-jime?

Die meisten Stockungen gehen auf die erste Hand zurück: nicht tief genug, zu früh abgeschält oder angesetzt, während die Position noch locker war. Finde heraus, welcher Schritt zuerst schiefgegangen ist.

„Meine zweite Hand bekommt das Kreuz nicht hin.“

Mögliche Ursachen: Womöglich hat die erste Hand neben der Kehle angehalten, sodass ihr Unterarm den Raum blockiert, den der zweite Arm braucht; Ukes linke Hand schützt den linken Kragen; oder du bist zu weit weg, und dein zweiter Arm ist zu kurz. So erkennst du es: Halte an, wenn die zweite Hand stoppt. Wird sie von deinem eigenen Unterarm blockiert, von Ukes Hand oder von der Distanz? Anpassung: Ist es dein eigener Unterarm, schieb die erste Hand weiter am Kragen herum, bevor du die zweite bewegst; ist es die Distanz, schließe zuerst die Position (von oben die Brust senken, von unten mit den Beinen ziehen). Auswertung: Zähle in derselben Übung die vollständigen Kreuze bei zehn Versuchen.

„Uke spürt es an der Kehle, nicht an den Seiten.“

Mögliche Ursachen: Womöglich sind beide Hände flach, sodass der Kreuzungspunkt deiner Handgelenke auf der Vorderseite der Kehle sitzt; deine Handflächen haben sich nach oben gedreht, sodass die Fingerknöchel statt der Handkanten nach innen zeigen; oder du drückst auf den Hals hinunter, statt die Handkanten zu schließen. So erkennst du es: Bitte Uke, auf die Stelle des Drucks zu zeigen, und sieh nach, wo sich deine Handgelenke kreuzen. Anpassung: Lass los, greif mit beiden Daumen tiefer in Richtung Nacken nach, damit der Kreuzungspunkt von der Kehle wegwandert, und prüfe, dass beide Handflächen nach unten zeigen. Das Stichwort des Herausgebers „den Blutfluss abschnüren, nicht die Luftzufuhr“ ist das Ziel, das du mit deinem Trainer besprechen kannst. Auswertung: Uke meldet bei jeder der nächsten fünf langsamen Wiederholungen Druck an den Seiten, nicht an der Kehle.

„Uke streift meine erste Hand ab, bevor die zweite ankommt.“

Mögliche Ursachen: Womöglich ist die erste Hand flach und leicht abzuschälen; zwischen den Händen liegt eine lange Pause; oder Ukes Hände waren frei, um dein Handgelenk zu erreichen, weil die Position sie nicht beschäftigt hat. Das Kapitel der Trainingseinheit „meist greift man mit einem Arm nach dem anderen an“ benennt genau diese Lücke. So erkennst du es: Filme und zähle die Zeit in Schlägen zwischen dem ersten und dem zweiten Griff, und notiere, welche von Ukes Händen abgestreift hat. Anpassung: Übe, dass die zweite Hand direkt nach der ersten folgt, sobald die erste tief sitzt, ohne Nachkorrektur dazwischen. Auswertung: wie oft der erste Griff denselben vereinbarten Abstreifversuch übersteht.

„Ich werde abgerollt, sobald beide Hände am Kragen sind.“

Mögliche Ursachen: Womöglich sind deine Knie von oben hoch an Ukes Brust, und dein Gewicht liegt vorn über deinen Händen; Uke macht eine Brücke zu der Seite, auf der dich nichts abstützt. So erkennst du es: Der Trainer beobachtet deine Knie und deine Hüfte in dem Moment, in dem die zweite Hand hineingeht. Anpassung: Halte die Knie tief und die Hüfte schwer auf Ukes Rumpf; lehn dich nicht so weit nach vorn, dass dein Gewicht vom Griff abhängt. Macht Uke trotzdem eine Brücke, lass los und stütz dich ab, statt festzuhalten (siehe Abschnitt 8). Auswertung: Abrollen pro zehn Versuche bei derselben vereinbarten Brücke.

„Von unten richtet sich Uke auf, und nichts passiert.“

Mögliche Ursachen: Womöglich ziehen deine Beine Uke nicht herunter; deine Arme haben sich gestreckt, als sich Uke abgestützt hat; oder deine Griffe sind gut, aber Ukes Kopf ist jetzt außer Reichweite. So erkennst du es: Sieh auf deine Ellbogen. Sind sie gestreckt, hat Ukes aufrechte Haltung deine Arme besiegt. Anpassung: Bring Ukes Brust mit den Beinen wieder herunter, bevor du versuchst, die Hände zu schließen, und halte dabei die Ellbogen gebeugt, wie es der Kapiteltitel nahelegt. Kannst du Uke nicht herunterbringen, behalte die Griffe zur Kontrolle und arbeite an der Position. Auswertung: wie oft du Uke aus derselben vereinbarten Haltung wieder in Reichweite bringst.

„Meine Griffe rutschen, und der Kragen lockert sich.“

Mögliche Ursachen: Womöglich ist Ukes Jacke aus dem Gürtel; dein Daumen ist nur knapp im Kragen; oder du ziehst am Stoff entlang nach außen, statt die Hände zu schließen. So erkennst du es: Beobachte den Kragen, während sich der Druck aufbaut. Rutschen die Revers durch deine Hände, liegt es am Stoff; springen deine Daumen heraus, liegt es an der Tiefe. Anpassung: Setz den Daumen tiefer und konzentriere dich darauf, die Handkanten zu schließen, statt am Stoff zu ziehen. Auswertung: Uke meldet, ob der Druck während eines langsamen Zählens bis fünf gleich bleibt oder nachlässt.

Ukes Abwehr nutzen, um die nächste Aktion zu wählen

Jeder Zweig nennt die Ausgangsposition, was Tori tut, was Uke tatsächlich tut und was dadurch möglich wird. Fehlt die Bedingung für die nächste Aktion, lass los und baue neu auf.

KREUZWÜRGEN → ARMHEBEL

Uke drückt mit gestreckten Armen gegen deine Brust

Ausgang: kniend rittlings über Uke, die rechte Hand tief in Ukes rechtem Kragen. Erste Aktion: Die linke Hand bewegt sich zum Kreuzen. Reaktion: Uke streckt beide Arme gegen deine Brust oder deine Schultern, um dich wegzudrücken. Nächste Aktion: Ein gestreckter Arm ist die Bedingung für Ude-hishigi-juji-gatame; lass den Kragengriff los, bevor du dich bewegst, damit du nicht den Hals verdrehst, während du die Position wechselst, und folge dem Übergang, den dein Trainer lehrt. Abbruch: Beugt Uke den Arm wieder ein, gib den Armhebel auf und kehre in die Reitposition zurück; erzwinge keine Streckung des Arms.

ZWEITE HAND BLOCKIERT → KATA-JUJI-JIME

Uke schließt den linken Kragen gegen deinen Daumen

Ausgang: rechte Hand tief, Daumen drin. Erste Aktion: Die linke Hand greift mit dem Daumen zuerst zu Ukes linkem Kragen. Reaktion: Ukes linke Hand oder Kinn schließt diese Seite, sodass der Daumen nicht hineinkommt. Nächste Aktion: Hat der Trainer es gelehrt, kann die linke Hand mit den Fingern zuerst hineingehen, Handfläche nach oben; das ist der Griff von Kata-juji-jime. Benenne den Wechsel, wenn du ihn notierst; es ist eine andere Technik, kein unsauberes Nami-juji-jime. Abbruch: Passt keiner der beiden Wege hinein, ohne Stoff über Ukes Gesicht zu ziehen, behalte die Position und ändere den Plan.

DROHENDE WÜRGETECHNIK → HALTEGRIFF

Uke verteidigt den Kragen mit beiden Händen

Ausgang: von oben, erste Hand drin. Erste Aktion: Die zweite Hand bewegt sich. Reaktion: Uke setzt beide Hände an deinen Handgelenken ein und hört auf, Brücken zu machen. Nächste Aktion: Ukes Hände sind jetzt mit deinen Armen beschäftigt und nicht mit der Befreiung; lass den Kragen los und setze aus der Reitposition einen Haltegriff wie Tate-shiho-gatame an, oder geh zur Seite in Richtung Kesa-gatame. Abbruch: Lässt du den Kragen los, und Uke macht im selben Moment eine Brücke, hat die Basis Vorrang vor dem Haltegriff.

DROHENDE WÜRGETECHNIK → WÜRGETECHNIK VON HINTEN

Uke dreht sich auf die Seite, um den Hals zu schützen

Ausgang: Reitposition, Griffe ganz oder teilweise gesetzt. Reaktion: Uke dreht sich weg auf eine Seite und nimmt den Kragen zur Matte mit. Nächste Aktion: Lass den Kragen los, folge auf Ukes Rücken und beginne eine Würgetechnik von hinten mit deren eigenem ersten Griff: Die Abfolge der IJF für Okuri-eri-jime beginnt mit der linken Hand unter Ukes linker Achsel, und Hadaka-jime braucht keine Jacke. Abbruch: Behalte den gekreuzten Griff nicht, während sich Uke dreht; er verdreht den Kragen um den Hals.

Notiere, welchem Zweig du am häufigsten begegnest. Verteidigen die meisten Partner früh mit beiden Händen, verdient der Zweig mit dem Haltegriff mehr Übung als die Würgetechnik selbst.

Die erste Hand stoppen, das Kreuz verhindern, die Position zurückgewinnen

Unterscheide Vorbeugen (keine tiefe erste Hand), Abwehr (kein Kreuz, wenn die erste Hand schon drin ist) und Befreiung (heraus aus der Position, die die Würgetechnik möglich gemacht hat). Die Kapitelliste der Trainingseinheit enthält eine „Fusegi-Übung“ und vier Befreiungen, die dir dein Trainer zeigen kann; wir beschreiben die Entscheidungen, nicht die Bewegungen.

Vorbeugen: den Kragen geschlossen und den ersten Daumen draußen halten

Unter der Reitposition oder zwischen Toris Beinen hältst du das Kinn unten und die Ellbogen nah am Körper, damit sich der Kragen schwer öffnen lässt. Die erste Hand ist die, gegen die du kämpfst. Ein Daumen, der nur die Seite der Kehle erreicht, lässt sich meist lösen; einer, der hinter das Ohr geglitten ist, ist viel schwerer zu bewegen.

Abwehr: die zweite Hand blockieren

Sitzt eine Hand tief, ist es Ukes Aufgabe, das X zu verhindern. Uke kann eine Hand oder einen Unterarm auf der Seite halten, auf der die zweite Hand hineinmuss. Das Kapitel der Trainingseinheit „Kata-juji-jime als Fusegi von unten“ legt nahe, dass Uke auch einen eigenen Kreuzgriff als Abwehr nutzen kann; frag deinen Trainer, wie.

Befreiung: Toris Basis angreifen

Von oben hat Tori beide Hände am Kragen und keine auf der Matte. Deshalb ist Brücke und Abrollen die naheliegende Befreiung; die Richtung hängt davon ab, auf welcher Seite sich Tori nicht abstützen kann, und das Kapitel „rollen, rollen, rollen“ legt nahe, dass die Trainingseinheit daran arbeitet. Von unten ist Ukes Befreiung die Haltung: aufrichten und den Kopf aus der Reichweite bringen, bevor die zweite Hand ankommt. Sobald echter Druck auf dem Hals liegt, ist die Befreiung vorbei: Klopf ab.

Konter und offene Stellen

Macht Uke eine Brücke und rollt Tori ab, landet Tori unten, die Griffe noch am Kragen; Tori sollte loslassen, statt am Hals durch das Abrollen mitgezogen zu werden. Öffnet Tori von unten die Beine, um dem Griff hinterherzujagen, kann Uke an den Beinen vorbeikommen und einen Haltegriff erreichen. Befreie dich nie, indem du Toris Finger biegst oder den Daumen aus dem Kragen herausdrehst; streif am Handgelenk ab.

Mit Blick zu Uke ankommen, während der Kragen verfügbar ist

Nami-juji-jime folgt meist auf etwas anderes: einen Haltegriff, eine Umdrehtechnik oder einen Wurf, nach dem Uke auf dem Rücken liegt. Übe das Ankommen ebenso wie den Griff.

Aus einem Haltegriff in die Reitposition

Aus einem seitlichen Haltegriff wie Yoko-shiho-gatame oder Kesa-gatame drückt Uke oft, um Raum zu schaffen. Wechselst du in die Reitposition, setze die Knie fest, bevor die erste Hand hineingeht. Deine erste Hand kann hineingehen, während sich Uke noch auf die neue Position einstellt.

Aus der Reitposition in Tate-shiho-gatame und zurück

Reitposition und Tate-shiho-gatame teilen sich Ukes Position. Ist der Kragen geschlossen, halte; öffnet Uke den Kragen durch Drücken, hat die erste Hand einen Weg hinein. Der Wechsel zwischen Drohung und Haltegriff lässt Uke zwei Dinge gleichzeitig verteidigen.

Von unten nach einem Wurf oder einem Abrollen

Landest du auf dem Rücken mit Uke zwischen deinen Beinen, umschlinge Uke mit den Beinen und zieh Uke herunter, bevor du greifst. Ein Griff, den du nimmst, solange Uke noch aufrecht ist, zieht dich zu Uke statt Uke zu dir.

Wenn sich Uke zur Seite oder auf den Bauch befreit

Das Kreuzwürgen ist vorbei. Lass den Kragen los und folge dann auf den Rücken oder in einen Haltegriff. Zum Aufbau einer Einheit siehe die Anleitung zu Ne-waza-Übungen und den Ne-waza-Trainingsplan.

Von einer sitzenden Griffübung zum freien Durchgang aus der Reitposition

Verändere pro Stufe nur eine Größe. Längen und Anzahlen der Durchgänge sind redaktionelle Vorschläge, die du mit deinem Trainer anpasst.

  1. Reihenfolge der Griffe, sitzend und einander zugewandt

    Wie am Anfang des offiziellen Clips: rechter Daumen tief in Ukes rechtem Kragen, linker Daumen in Ukes linkem Kragen, kein Druck. Uke meldet, wo jeder Daumen ist. Geht zur nächsten Stufe über, wenn Uke bei den meisten Wiederholungen beide Daumen in Richtung Nacken meldet.

  2. Leichter Druck und sofortiges Loslassen

    Tori schließt die Handkanten langsam; Uke klopft früh ab; Tori öffnet beide Hände und nimmt die Daumen heraus. Der Trainer sagt zufällige Abklopfzeitpunkte an. Geht erst zur nächsten Stufe über, wenn jedes Loslassen sofort erfolgt und Uke nie Druck auf der Kehle meldet.

  3. Die zweite Hand gegen einen Abstreifversuch

    Uke darf einmal versuchen, die erste Hand abzuschälen. Toris Aufgabe ist, die erste Hand so tief zu setzen, dass sie das übersteht, und die zweite Hand direkt danach hineinzubringen.

  4. Durchgang aus der Reitposition mit Brücke

    Uke beginnt unter der Reitposition und darf mit vereinbartem Einsatz eine Brücke machen. Notiert die Ergebnisse getrennt: Griffe vollständig, abgerollt, Uke hat verteidigt, Uke hat abgeklopft.

  5. Durchgang von unten mit aufrechter Haltung

    Tori beginnt unten mit Uke zwischen den Beinen; Uke darf sich aufrichten. Tori muss Uke in Reichweite bringen, bevor Tori greift. Das prüft den Einsatz von unten, den die Kapiteltitel der Trainingseinheit erwähnen.

Aufsicht: Jede Stufe mit Druck auf dem Hals braucht einen Trainer, der beide Partner sehen kann. Ohne Trainer bleib bei Stufe 1 und bei Positionsdurchgängen ohne Würgetechniken.

Ein Hinweis auf eine Aufzeichnung der IJF und seine Grenzen

Am 14. Oktober 2026 zeigte die Nami-juji-jime-Seite der IJF unter der Technikzuordnung ein einziges Wettkampfvideo, und ihr Bereich „most used by judoka“ (am häufigsten von Judoka eingesetzt) zeigte keine Videos. Diese Seltenheit ist selbst eine Information: In der Bibliothek der IJF ist diese Zuordnung im Vergleich zu Würgetechniken von hinten selten. Weitere Datenbanken haben wir nicht nach Beispielen durchsucht.

Grand Prix Tiflis 2018: Margiev gegen Ahmadov

Die Nami-juji-jime-Auflistung der IJF zum Grand Prix Tiflis 2018 nennt Merab Margiev und Sanan Ahmadov. Die Auflistung zeigt nur die Paarung und die Zuordnung. Nicht überprüft haben wir, wer die Technik angewendet hat, ob sie gewertet wurde, wann sie geschah oder wie die Position entstand, und wir haben die Aufzeichnung nicht angesehen.

Fragen zum Ansehen der Aufzeichnung

  1. Position: Ist der Angreifende oben, unten oder irgendwo dazwischen?
  2. Die erste Hand: Kannst du einen Griff mit dem Daumen innen sehen, und wie weit reicht er am Kragen herum?
  3. Die zweite Hand: Geht sie mit dem Daumen zuerst hinein (Nami-juji-jime) oder mit den Fingern zuerst (das wäre Kata-juji-jime)? Zuordnungen können falsch sein, also prüfe nach.
  4. Ukes Abwehr: Greift der Verteidigende die erste Hand an, blockiert er die zweite oder greift er die Basis des Angreifenden an?
  5. Das Ende: Ein Abklopfen, ein Eingreifen des Kampfrichters oder eine Unterbrechung? Halte nur fest, was du sehen kannst, und markiere den Rest als unbekannt.

Wettkampfaufnahmen von Erwachsenen spiegeln die Regeln für Erwachsene bei dieser Veranstaltung wider. Sie sagen dir nicht, was in deiner Altersklasse oder deinem Wettkampf erlaubt ist.

Nami-juji-jime neben den anderen Kreuzwürgetechniken

Die drei Kreuzwürgetechniken des Kodokan unterscheiden sich darin, wie jede Hand in den Kragen geht
TechnikAusrichtung der Hände (IJF)Was sich für dich ändert
Nami-juji-jimeBeide Daumen innen, beide Handflächen nach unten; Druck über die Außenkanten beider Hände.Die Kleinfingerkanten sind die Druckfläche; die Ellbogen ziehen sich zu deinem Körper heran.
Gyaku-juji-jimeBei beiden Händen die Finger innen, beide Handflächen nach oben.Die Handflächen zeigen zu dir, und die Fingerknöchel liegen im Kragen; der Griff fühlt sich beim Hineingehen anders an, und die Druckfläche ändert sich.
Kata-juji-jimeArme gekreuzt; linke Hand mit den Fingern innen im linken Revers, rechte Hand mit dem Daumen innen im rechten Revers.Je eine Hand jeder Art. Geht deine zweite Hand mit den Fingern zuerst hinein, bist du zu dieser Technik gewechselt.
Okuri-eri-jimeVon hinten; drei Reversgriffe mit einem Handwechsel.Kontrolle am Rücken statt mit Blick zu Uke; keine Kreuzwürgetechnik.
Hadaka-jimeVon hinten; kein Griff am Judogi.Kein Kragen nötig; nützlich, wenn die Jacke offen ist.

Offiziell und informell: Nami-, Gyaku- und Kata-juji-jime sind drei eigene Kodokan-Namen, nicht drei Stile einer Technik. Informelle Namen wie „cross choke“ oder „collar choke“ (englisch für Kreuz- bzw. Kragenwürgen) umfassen oft alle drei; frag also, welche Ausrichtung der Hände ein Trainer oder ein Video meint, bevor du es nachmachst.

Funktionale Varianten innerhalb von Nami-juji-jime: welcher Unterarm oben liegt, wie weit jeder Daumen am Kragen herumreicht und ob du es von oben oder von unten ansetzt, sind Trainerentscheidungen, die die Technik nicht verändern. Übe und notiere jede für sich, denn sie verändern, wo die Würgetechnik stockt: Von oben stockt sie meist an der Basis, von unten an der Distanz.

Ein Schwerpunkt: die Tiefe der ersten Hand

Stocken deine Kreuzwürgetechniken, bevor die zweite Hand ankommt, ist die erste Hand die wahrscheinliche Ursache. Nutze diese Aufzeichnung für eine Einheit.

Situation
Reitposition; Uke darf einmal versuchen, die erste Hand abzuschälen.
Mein Schwerpunkt
Rechter Daumen innen in Ukes rechtem Kragen, in Richtung Nacken geschoben, bevor sich meine linke Hand bewegt.
Was mir aufgefallen ist
Wo war laut Uke mein erster Daumen? Hat die zweite Hand gekreuzt? Hat Uke Druck auf der Kehle gemeldet? War jedes Loslassen sofort?
Frage an den Trainer
„Sitzt meine erste Hand tief genug, und welcher Unterarm sollte bei mir oben liegen?“
Nächste Entscheidung
Bei der Griffübung bleiben, die Brücke hinzunehmen oder den Zweig mit dem Haltegriff üben.

Anschauungsbeispiel, keine gemessenen Daten: „Zehn Starts aus der Reitposition. Der erste Daumen kam viermal hinter das Ohr. Von den sechs flachen Griffen hat Uke fünf abgestreift. Nächstes Mal: sitzende Griffübung für die Tiefe, dann Reitposition mit einem erlaubten Abstreifversuch.“

Führe deine Notizen in der Vorlage für das Trainingstagebuch oder in Judo AI und notiere, ob die zweite Hand mit dem Daumen oder mit den Fingern zuerst hineinging.

Quellen, Autorschaft und Prüfung

Von Judo AI · Redaktionelle Prüfung der englischen Fassung: 14. Oktober 2026 · Deutsche Fassung: 15. Oktober 2026. Diagnosen, Zweige und Übungen sind redaktionelle Vorschläge für das Üben unter Aufsicht, kein validiertes Programm. Kein namentlich genannter Trainer hat diese Seite geprüft. Deutsche redaktionelle Vorschau.

Regeln: Diese Seite gibt die aktuellen Wettkampfregeln für Würgetechniken nicht an. Die Regeln unterscheiden sich zwischen Veranstaltungen der IJF und nationalen oder Jugendwettkämpfen; bevor eine Würgetechnik in einem Wettkampf eingesetzt wird, sollte ein Trainer oder Kampfrichter die Regeln für diese Veranstaltung, Altersklasse und Graduierung bestätigen.

Nicht überprüft: die genaue Richtung von Ellbogen und Brust in der Kodokan-Demonstration, die Anweisungen in der Trainingseinheit und alles zum aufgeführten Kampf, was über seine Auflistung hinausgeht.

Offizielle Übersicht der 100 Techniken · Ratgeber.